Auswirkungen von COVID-19 auf die Beförderung von Express- und Paketsendungen

27.03.2020

Bei allen Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID-19 werden EU-weit Warenverkehre vorrangig behandelt, um Beeinträchtigungen der Lieferketten möglichst gering zu halten.

Alle Dienste arbeiten aber relativ stabil, auch grenzüberschreitend. Die Anzahl der Verzögerungen ist bislang überschaubar

Einige Folgen sind jedoch spürbar:

  • UPS setzt ab dem 26. März bis auf Weiteres die Geld-zurück-Garantie aus.
  • DHL Paket beschränkt ab sofort das zulässige Volumen für das Produkt ‚Paket International‘ nach Frankreich auf 60x60x60 cm, kein Sperrgutverkehr.
    Außerdem wird für Sendungen in die USA ab dem 01.04.2020 ein Zuschlag in Höhe von 16,00 € pro Paket erhoben.
  • bei DPD wurde am 25. März die zeitweilig eingestellte Zustellung in die Paketshops wieder aufgenommen, die Anzahl der Shops ist allerdings reduziert

Einschränkungen entstehen darüber hinaus durch behördliche Maßnahmen wie
– Schließung von Geschäften (betrifft auch Paket-Shops in Deutschland und den meisten EU-Ländern)
– Quarantäne-Anordnungen für bestimmte Gebiete (großflächig z.Zt. nur im Ausland)

Die aktuellsten Informationen zu behördlichen Sperrungen finden Sie in den Medien oder auf den Webseiten der Bundesländer.

Auf den Seiten der Transportdienstleister erhalten Sie Informationen über deren Umgang mit der Situation, über internationale Auswirkungen und in welche Sperrgebiete dennoch geliefert werden kann. (Die Darstellung der behördlichen Anordnungen erfolgt dort allerdings i.d.R. allerdings mit zeitlichem Verzug):
Bitte informieren Sie sich unbedingt auf den jeweiligen Seiten:

-> UPS
-> DHL Paket , DHL Express
-> DPD

 
A+D Service:
Wir werden alles daran setzen, Ihnen in dieser Situation weiter einen guten Service zu bieten und auch telefonisch für Sie erreichbar zu bleiben.